Beim stricken der Lieblingssockenform meines Sohnes, schlicht glatt und am besten geringelt, habe ich immer das Gefühl das die sich ziehen und ziehen und ziehen wie bei einem alten Kaugummi….äh bäh…..
Dann entdeckte ich bei Pe’s Strickinsel diese Socken Toe Up auf der Strickmaschine gestrickt.
Genial, auf die Idee bin ich ja noch gar nicht gekommen und das Sockenstricken auf der Strima habe ich mangels Begabung das Bündchen vernünftig umzuhängen, irgendwann aufgegeben.
Also gleich mal gebettelt ob Pe nicht eine Anleitung für mich hätte und da ist sie nun:
Richtig toll mit jede Menge Bildern ein richtiges Tutorial
Vielen Dank für die Mühe
Da mir inzwischen aber etwas die Übung fehlt auf der Strima und ich auch nicht so wirklich sicher über die Größenverhältnisse war, also wieviel Runden für Fuß und Schaft gebraucht werden habe ich jetzt erstmal etwas anders gestrickt.
72 Maschen mit Hilfsfaden angeschlagen, dann 150 Runden gestrickt,einen Hilfsfaden nur auf dem vorderen Nadelbett gestrickt (also über die Hälfte der Maschen), dann 160 Runden weiter gestrickt mit der normalen Sockenwolle und von der Maschine genommen.
Den Hilfsfaden zwischen 150 und 160 Runden entfernt, Maschen auf ein Nadelspiel verteilt und erstmal eine nachträgliche Ferse eingesetzt. So konnte ich schauen ob das Fußteil die richtige Länge aufweist und tadellos, meine Schätzung war exact richtig. also vorne eine Spitze angestrickt und am Schaft ein Bündchen— fertig.
Gleich noch den zweiten Socken gegengleich gestrickt und in Nullkommanix waren diese 47iger fertig.

Klasse ohne irgendwelche Maschen umsetzen zu müssen, keine verlorenen Maschen suchen….
I am Happy now
Den zweiten Versuch kann ich dann gleich mit Spitze probieren, allerdings zögere ich noch wegen der Ferse, da Sohnemann selbst die handgestrickte Version der Strima-Ferse zu eng ist, denke ich werde ich es so belassen und per Hand stricken.
Vielen Dank an
Pe
für den tollen Input

















