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Wetterkapriolen

irgendwie habe ich das Gefühl Achterbahn zu fahren, Temperaturen rauf und runter. Das ist nicht meins.
Tja egal da müssen wir durch. Trotzdem habe ich festgestellt mir fehlen dünne Sommersöckchen. An manchen Tagen ist Wolle durchaus angebracht, an anderen hätte ich gern dünneres Material. Gekaufte sind schon lange nicht mehr das richtige für mich, die eingearbeiteten Gummibunde schneiden regelrecht ein und sind teilweise schon fast schmerzhaft zu tragen.
Sockenwolle kenne ich leider nur in dreifach Stärke, das ist mir aber auch noch zu dick. Also habe ich mich entschlossen eine Runde durch meine dünnen HWF Konengarne zu machen und einfach mal probieren was geht. Haltbarkeit wird sich zeigen, zumindest sind die ausgesuchten Garne waschmaschinenfest.

Als erstes habe ich mal Kaschmir/Baumwolle verarbeitet, ein Rest von meiner Vitamin D Jacke

Das zweite paar entstand aus 95% Baumwolle 5% Elastan

Weitere werden folgen. Erstaunt habe ich dabei doch festgesetzt wieviele solcher Konenreste ich doch noch liegen habe. Da kann ich mich noch reichlich bestricken 😁

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mitwachsende Kleidung

das wäre doch was. Zwar nicht unbedingt mitwachsend, doch absolut lohnend ist

Pebbles Baby Vest .

Die erste Version hatte ich als Kleidchen gestrickt passend für 4 Monate. Inzwischen ist Enkelchen fast 17 Monate alt und das Westchen wurde lang und gern getragen und wäre es nicht zu kurz auch immer noch passend.
So war es ursprünglich

 

und da noch ein Restknäuel vorhanden war, konnte es auch etwas mitwachsen.

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Nun wird es noch ein Weilchen halten.

Das Nachfolgewestchen ist bereits auch fertiggestellt.

Damit ist Enkelchen doch wieder bestens versorgt.

Einweckgläser

Ja,genau. Auch bei mir schlummern noch einige Dutzend im Keller, die mir auch gute Dienste geleistet haben.

Vor kurzem fand ich zusammen mit meiner Schwester beim stöbern im Zeitungsregal eine Zeitschrift der Firma WECK und ich erinnerte mich, das auch ich viel eingeweckt habe. Nicht Obst und Gemüse aus dem Garten, ganz und gar nicht.

Vor Jahren entdeckten wir nach der Rückkehr aus unserem Urlaub das unsere Tiefkühltruhe, hochvoll mit Fleischvorräten und was man sonst noch einfriert, ausgefallen war. Den Gestank und das Entsorgen war fürchterlich. Danach hatte ich erstmal keinerlei Bedarf was einzufrieren, dabei hatte nicht mal die Tiefkuhltruhe schuld sondern eine defekte Sicherung im Haus. Die Truhe haben wir erst kurz vor unserem letzten Umzug nach über 25jahren treuen Diensten voll funktionsfähig verschenkt, da sie mittlerweile zu groß geworden war.

Nun ja, bei einem 5 Personenhaushalt mit begrenzten Finanzen war es aber nötig Angebote sinnvoll zu nutzen. Mein Mann kam dann auf die Idee einzuwecken. Er kannte es noch von seinen Eltern, da wurden Schweine und Hühner gehalten, geschlachtet und dann entsprechend Braten und Wurst eingekocht.

Wir probierten es aus. Aus der Verwandschaft sammelten wir alle benötigten Utensilien zusammen, die dort noch in Keller- und Bodenecken langsam verstaubten.

Anfangs war ich etwas skeptisch, aber die Erfahrung zeigte dann das es eine total praktische Sache war. Wir konnten die Angebote nutzen, ok es musste dann halt auch alles gleich verarbeitet werden, dafür war es danach total klasse.

Durch die unregelmässigen Arbeitszeiten von uns und auch unserem großen Sohn blieb oft nicht viel Zeit regelmäßig zu kochen. Dank des Einweckens änderte sich das. Wir nutzen die Freiräume um einzuwecken und ob man nun einen kleinen oder mehrere Braten macht, der Aufwand ist nicht größer.

Die Zeiten wo es dann halt schnell gehen musste waren dann umso praktischer. Weckglas auf ab in Topf aufwärmen, Sosse noch andicken, Kartoffeln, Gemüse noch dabei und im handumdrehen stand eine leckere Mahlzeit auf dem Tisch. Auch die Mengen waren super zu händeln. Es wurden eben Weckgläser genutzt die ein oder zwei Portionen enthielten und je nach Bedarf wurden dann entsprechd ein oder mehr Gläser geöffnet. So war auch ein plötzlicher Essensgast überhaupt kein Problem mehr.

Auch der Geschmack und die Konsistenz einfach klasse und oberlecker. Vielleicht sollte ich das tatsächlich mal wieder machen. Für mich als Einzelperson mit nur ab und an einem Kind als Essensgast wäre das ja auch klasse. Einmal Arbeit und danach nur noch lecker genießen.

..tja so kann man sich in Erinnerungen verlieren, dabei wollte ich euch doch eigentlich von der tollen Zeitschrift erzählen.

Man kann mit Weckgläsern nämlich noch viel mehr machen als einkochen.

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Ob klein oder groß, die Spanne reicht vom Backen bis Deko.

Ich hab mir mal das Testabo gegönnt und auch noch drei entzückende Weckgläser dazu erhalten.

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Jetzt warte ich gespannt auf die nächsten Ausgaben und auf Ideen für diese entzückenden Minigläschen.


♥Bina

Für Euch

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ein Langzeitprojekt.

Ein älterer Zeitungsständer aus Eiche Rustikal war das Ausgangsobjekt.
Neu gestaltet mittels Lack und Serviettentechnik, das Innenleben forderte etwas mehr Beachtung.
Durch viele Nutzung mittels Zeitungen stand zu befürchten das der Bodeninnenlack schnell leiden würde. Also habe ich den Lack mit Acrylstrukturfarbe gemischt und ein wenig mit Acrylfarben abgetönt. Die Acrylstrukturfarbe ist leicht mit körnigen Partikeln durchsetzt und bildet so eine leicht rauhe Oberfläche.
Der Gebrauch wird zeigen ob diese Oberfläche etwas unempfindlicher gegen Abrieb ist.

Die Innenseiten verzieren zwei nette Feen

Die Aussenseiten mit Rosentmotiv.

Urlaubsnachlese

Dänemark immer wieder erstaunlich schön

letztens hatte ich euch die Häkeljacke fürs Enkelchen von Nell Armstrong gezeigt. Das Häkeln machte soviel Spaß, das ich gleich mal getestet habe ob das nicht auch erheblich größer geht…und es geht 🙂

Für mich entstand jetzt eine Weste nach gleicher „Anleitung“ natürlich etwas angepaßt

Auch fürs Enkelkind wurde weiter vorgesorgt, in Form einer weiteren Kreiseljacke. Kind wächst ja so schnell.

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