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Archive for the ‘just life’ Category

Diesmal Fjand zwischen Nordseeküste und Nissum Fjord.

Weites Land, flach soweit man schaut

an windstillen Tagen Strand soweit man schauen kann

Relaxen

aber meist windig und irgendwie kein Tuch im Gepäck, aber Wolle was sonst😉

Die erste Wochenbeschäftigung

tat gute Dienste

Sehenswürdigkeiten

Snegle Huset

Bovberg Fyr

Dazwischen immer wieder Strandtag

interessante Handyversionen, Wo hört der Strand auf fängt das Wasser an?

und natürlich Sonnenuntergänge

und so vieles mehr, einfach nur schön

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mitwachsende Kleidung

das wäre doch was. Zwar nicht unbedingt mitwachsend, doch absolut lohnend ist

Pebbles Baby Vest .

Die erste Version hatte ich als Kleidchen gestrickt passend für 4 Monate. Inzwischen ist Enkelchen fast 17 Monate alt und das Westchen wurde lang und gern getragen und wäre es nicht zu kurz auch immer noch passend.
So war es ursprünglich

 

und da noch ein Restknäuel vorhanden war, konnte es auch etwas mitwachsen.

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Nun wird es noch ein Weilchen halten.

Das Nachfolgewestchen ist bereits auch fertiggestellt.

Damit ist Enkelchen doch wieder bestens versorgt.

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Einweckgläser

Ja,genau. Auch bei mir schlummern noch einige Dutzend im Keller, die mir auch gute Dienste geleistet haben.

Vor kurzem fand ich zusammen mit meiner Schwester beim stöbern im Zeitungsregal eine Zeitschrift der Firma WECK und ich erinnerte mich, das auch ich viel eingeweckt habe. Nicht Obst und Gemüse aus dem Garten, ganz und gar nicht.

Vor Jahren entdeckten wir nach der Rückkehr aus unserem Urlaub das unsere Tiefkühltruhe, hochvoll mit Fleischvorräten und was man sonst noch einfriert, ausgefallen war. Den Gestank und das Entsorgen war fürchterlich. Danach hatte ich erstmal keinerlei Bedarf was einzufrieren, dabei hatte nicht mal die Tiefkuhltruhe schuld sondern eine defekte Sicherung im Haus. Die Truhe haben wir erst kurz vor unserem letzten Umzug nach über 25jahren treuen Diensten voll funktionsfähig verschenkt, da sie mittlerweile zu groß geworden war.

Nun ja, bei einem 5 Personenhaushalt mit begrenzten Finanzen war es aber nötig Angebote sinnvoll zu nutzen. Mein Mann kam dann auf die Idee einzuwecken. Er kannte es noch von seinen Eltern, da wurden Schweine und Hühner gehalten, geschlachtet und dann entsprechend Braten und Wurst eingekocht.

Wir probierten es aus. Aus der Verwandschaft sammelten wir alle benötigten Utensilien zusammen, die dort noch in Keller- und Bodenecken langsam verstaubten.

Anfangs war ich etwas skeptisch, aber die Erfahrung zeigte dann das es eine total praktische Sache war. Wir konnten die Angebote nutzen, ok es musste dann halt auch alles gleich verarbeitet werden, dafür war es danach total klasse.

Durch die unregelmässigen Arbeitszeiten von uns und auch unserem großen Sohn blieb oft nicht viel Zeit regelmäßig zu kochen. Dank des Einweckens änderte sich das. Wir nutzen die Freiräume um einzuwecken und ob man nun einen kleinen oder mehrere Braten macht, der Aufwand ist nicht größer.

Die Zeiten wo es dann halt schnell gehen musste waren dann umso praktischer. Weckglas auf ab in Topf aufwärmen, Sosse noch andicken, Kartoffeln, Gemüse noch dabei und im handumdrehen stand eine leckere Mahlzeit auf dem Tisch. Auch die Mengen waren super zu händeln. Es wurden eben Weckgläser genutzt die ein oder zwei Portionen enthielten und je nach Bedarf wurden dann entsprechd ein oder mehr Gläser geöffnet. So war auch ein plötzlicher Essensgast überhaupt kein Problem mehr.

Auch der Geschmack und die Konsistenz einfach klasse und oberlecker. Vielleicht sollte ich das tatsächlich mal wieder machen. Für mich als Einzelperson mit nur ab und an einem Kind als Essensgast wäre das ja auch klasse. Einmal Arbeit und danach nur noch lecker genießen.

..tja so kann man sich in Erinnerungen verlieren, dabei wollte ich euch doch eigentlich von der tollen Zeitschrift erzählen.

Man kann mit Weckgläsern nämlich noch viel mehr machen als einkochen.

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Ob klein oder groß, die Spanne reicht vom Backen bis Deko.

Ich hab mir mal das Testabo gegönnt und auch noch drei entzückende Weckgläser dazu erhalten.

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Jetzt warte ich gespannt auf die nächsten Ausgaben und auf Ideen für diese entzückenden Minigläschen.


♥Bina

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Für Euch

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Urlaubsnachlese

Dänemark immer wieder erstaunlich schön

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Rosentraum

einfach wunderschön, habe mir einfach mal zwei Zweiglein für meine Küche mitgenommen

und der Duft, einfach unbeschreiblich

die Sorte nennt sich William Shakespeare.

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begonnen hat es eigentlich ganz klein. Mein Handmixer segnete das zeitliche, nicht tragisch, also schwupp kaufen wir halt neu.

Als nächstes deckte der letzte Sturm dann leider einen Teil der Dachplatten der Laube meines Schrebergartens ab.
Schwiegersohn war dann so nett alles wieder in Ordnung zu bringen, trotzdem bewog es mich zu der Entscheidung den Garten in der nächsten Saison abzugeben.
Es war eine tolle Zeit dort mit Mann und Kindern, aber nun bin ich zumeist alleine dort und das macht traurig. Außerdem kann ich die anstehenden Reparaturen alleine nicht bewerkstelligen und immer die Kinder dafür einszuspannen, auch nicht recht.
Also ist die Entscheidung getroffen, ein letzter Sommer und dann mache ich es mir an meiner Terrasse zu Hause schön, das reicht für mich allemal. Es heißt also Abschied nehmen.

Der nächste Treffer kam aber schon einige Tage später.
Ein paar Tage schon hatte ich das deutliche Gefühl meine Waschmaschine würde nicht mehr richtig waschen. Als ich dann mein gerade fertig gewordenes Irokata Tee ihr anvertraute kam auch gleich der Hammer. Waschmaschine schleuderte nicht mehr, außerdem wohl noch ein Programmfehler 😦 und mein Tee wurde gekocht obwohl Wollprogramm kalt eingestellt war. Das hat der Pullover natürlich nicht überstanden, er ist jetzt halb so lang dafür doppelt so breit. Na klasse.

Immerhin habe ich gerade getestet, die Wolle (Baumwolle,Viskose) läßt sich ribbeln und so wenigstens wieder verwerten. Schaun wir einfach mal.

Jetzt könnte ich wirklich mal ein paar Trosteinheiten gebrauchen, aber ich habe das Gefühl das das noch nicht alles war.

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