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Archive for the ‘just life’ Category

Wolle süchtig

oder wie nennt man es wenn man nicht widerstehen kann?

Egal kuscheln wir halt, mit manchen Sammelleidenschaften kann man nicht mal das.

Schlimm nur wenn die Wolle einen anguckt und dringend verstrickt werden möchte.

Also schnell eine Spazierrunde durch meine gesammelten Werke bei Ravelry um was passendes zu finden.

Oft genug ist diese Runde voller Überraschungen. Beim Anblick mancher Strickstücke frage ich mich wie das in meine Liste kam.

!?! Derart gruselig,  nein das war ich nicht,  das muss ein fremdes Wesen verlinkt haben.

Andere Anleitungen entpuppen sich erst auf den zweiten Blick als unbrauchbar oder sogar erst während des Strickens.

So ging es mir kürzlich bei der Anleitung Indigopie. Ein schönes Jäckchen mit Rundpasse von oben gestrickt. Leider habe ich gepennt und erst im nachhinein begriffen das diese Jacke sehr überschnitten ist und das mag ich doch nicht. Einmal den Arm anheben und schon hängt das gesamte Gewicht dran. Nein, nein  so nicht also wieder mal ribbeln.

Aber lieber ribbele ich, als ein fertiges Teil im Schrank was niemand trägt oder wie seht ihr das?

Egal wie weit ich bin, schwupps ribbel, ribbel und auf ein neues. Das mach ich dann mal, schönen Strickabend für Euch💚💜💚🐏

 

 

 

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Nora asymetrical Jacket
eine hübsche Idee, dachte ich

 

Bei der Ausarbeitung stellte ich fest, leider alles in Einzelteilen, viel zu nähen. Aber für das nächste Mal läßt sich das ja ändern. Die Jacke kann durchaus von unten nach oben in einem Teil gearbeitet werden, mit einer Fakenathmasche, spart viel Näharbeit.

 

 

Nicht praktisch, obwohl nett anzusehen, die Verschlußart. Leider lappt die Jacke trotz zuknöpfen sehr auseinander und droht von den Schultern zu rutschen. Das habe ich mit einem kleinen Häckchen gelöst, sieht man auf dem zweiten Bild ganz gut.

Alles in allem trotzdem eine nette Idee.

Mal wieder aufgefallen ist mir allerdings das Größe doch nicht gleich Größe entspricht. Ausländische Anleitungen orientieren sich natürlich an den dort üblichen Maßen und müssen mit unseren nicht immer passen.

Daher habe ich mir angewöhnt immer ein Shirt in der zu strickenden Größe zu kaufen und damit anzuhalten ob die Strickarbeit auch passt. Wäre doch zu schade wenn es gleich zu klein wäre. Außerdem kommt so ein passendes Shirt zum Jäckchen als Beigabe auch immer gut an.

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Diesmal Fjand zwischen Nordseeküste und Nissum Fjord.

Weites Land, flach soweit man schaut

an windstillen Tagen Strand soweit man schauen kann

Relaxen

aber meist windig und irgendwie kein Tuch im Gepäck, aber Wolle was sonst😉

Die erste Wochenbeschäftigung

tat gute Dienste

Sehenswürdigkeiten

Snegle Huset

Bovberg Fyr

Dazwischen immer wieder Strandtag

interessante Handyversionen, Wo hört der Strand auf fängt das Wasser an?

und natürlich Sonnenuntergänge

und so vieles mehr, einfach nur schön

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mitwachsende Kleidung

das wäre doch was. Zwar nicht unbedingt mitwachsend, doch absolut lohnend ist

Pebbles Baby Vest .

Die erste Version hatte ich als Kleidchen gestrickt passend für 4 Monate. Inzwischen ist Enkelchen fast 17 Monate alt und das Westchen wurde lang und gern getragen und wäre es nicht zu kurz auch immer noch passend.
So war es ursprünglich

 

und da noch ein Restknäuel vorhanden war, konnte es auch etwas mitwachsen.

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Nun wird es noch ein Weilchen halten.

Das Nachfolgewestchen ist bereits auch fertiggestellt.

Damit ist Enkelchen doch wieder bestens versorgt.

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Einweckgläser

Ja,genau. Auch bei mir schlummern noch einige Dutzend im Keller, die mir auch gute Dienste geleistet haben.

Vor kurzem fand ich zusammen mit meiner Schwester beim stöbern im Zeitungsregal eine Zeitschrift der Firma WECK und ich erinnerte mich, das auch ich viel eingeweckt habe. Nicht Obst und Gemüse aus dem Garten, ganz und gar nicht.

Vor Jahren entdeckten wir nach der Rückkehr aus unserem Urlaub das unsere Tiefkühltruhe, hochvoll mit Fleischvorräten und was man sonst noch einfriert, ausgefallen war. Den Gestank und das Entsorgen war fürchterlich. Danach hatte ich erstmal keinerlei Bedarf was einzufrieren, dabei hatte nicht mal die Tiefkuhltruhe schuld sondern eine defekte Sicherung im Haus. Die Truhe haben wir erst kurz vor unserem letzten Umzug nach über 25jahren treuen Diensten voll funktionsfähig verschenkt, da sie mittlerweile zu groß geworden war.

Nun ja, bei einem 5 Personenhaushalt mit begrenzten Finanzen war es aber nötig Angebote sinnvoll zu nutzen. Mein Mann kam dann auf die Idee einzuwecken. Er kannte es noch von seinen Eltern, da wurden Schweine und Hühner gehalten, geschlachtet und dann entsprechend Braten und Wurst eingekocht.

Wir probierten es aus. Aus der Verwandschaft sammelten wir alle benötigten Utensilien zusammen, die dort noch in Keller- und Bodenecken langsam verstaubten.

Anfangs war ich etwas skeptisch, aber die Erfahrung zeigte dann das es eine total praktische Sache war. Wir konnten die Angebote nutzen, ok es musste dann halt auch alles gleich verarbeitet werden, dafür war es danach total klasse.

Durch die unregelmässigen Arbeitszeiten von uns und auch unserem großen Sohn blieb oft nicht viel Zeit regelmäßig zu kochen. Dank des Einweckens änderte sich das. Wir nutzen die Freiräume um einzuwecken und ob man nun einen kleinen oder mehrere Braten macht, der Aufwand ist nicht größer.

Die Zeiten wo es dann halt schnell gehen musste waren dann umso praktischer. Weckglas auf ab in Topf aufwärmen, Sosse noch andicken, Kartoffeln, Gemüse noch dabei und im handumdrehen stand eine leckere Mahlzeit auf dem Tisch. Auch die Mengen waren super zu händeln. Es wurden eben Weckgläser genutzt die ein oder zwei Portionen enthielten und je nach Bedarf wurden dann entsprechd ein oder mehr Gläser geöffnet. So war auch ein plötzlicher Essensgast überhaupt kein Problem mehr.

Auch der Geschmack und die Konsistenz einfach klasse und oberlecker. Vielleicht sollte ich das tatsächlich mal wieder machen. Für mich als Einzelperson mit nur ab und an einem Kind als Essensgast wäre das ja auch klasse. Einmal Arbeit und danach nur noch lecker genießen.

..tja so kann man sich in Erinnerungen verlieren, dabei wollte ich euch doch eigentlich von der tollen Zeitschrift erzählen.

Man kann mit Weckgläsern nämlich noch viel mehr machen als einkochen.

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Ob klein oder groß, die Spanne reicht vom Backen bis Deko.

Ich hab mir mal das Testabo gegönnt und auch noch drei entzückende Weckgläser dazu erhalten.

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Jetzt warte ich gespannt auf die nächsten Ausgaben und auf Ideen für diese entzückenden Minigläschen.


♥Bina

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Für Euch

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